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Die Erfindung der Intoleranz

Wie die Christen von Verfolgten zu Verfolgern wurden
BuchPaperback
Verkaufsrang1103inTheologie
CHF21.90

Produktinformationen

Über das Ende der religiösen Vielfalt und Akzeptanz im alten Rom - eingeläutet durch das Christentum.Das alte Rom war in vielerlei Hinsicht fortschrittlich. Unzählige Götter und Religionen lebten in der Millionenstadt am Tiber nebeneinander - es war eine politische Strategie des Weltreiches, andere Kulturen und deren Rituale zu integrieren, aber auch Religionskritik und Skepsis zu akzeptieren. Wie sich das mit dem Aufkommen des Christentums änderte und wie religiöse Intoleranz und Toleranz entstanden, zeichnet Stephen Greenblatt in seinem Essay nach. Damit zeigt er auch, wie sich aus der kultischen Vielfalt der Antike eine Gesellschaft entwickelte, die auf Reinheit und Einheitlichkeit, auf Zerstörung und Zensur setzte. Vor allem die materialistische Vorstellung völlig unbeteiligter Götter erwies sich bald als etwas, das unter keinen Umständen toleriert werden konnte und dessen Träger (ob Bücher oder Menschen) vernichtet werden musste.
Weitere Beschreibungen

Details

ISBN/GTIN978-3-8353-3575-2
ProduktartBuch
EinbandPaperback
VerlagWallstein
Erscheinungsdatum04.11.2019
Reihen-Nr.12
Seiten144 Seiten
SpracheDeutsch
MasseBreite 118 mm, Höhe 200 mm, Dicke 15 mm
Gewicht186 g
Illustrationenca. 5
WarengruppePhilosophie
KategorieTheologie
Weitere Details

Reihe

Kritiken und Kommentare

Über die Autorin/den Autor

Stephen Greenblatt, geb. 1943, ist Professor für Literaturwissenschaft an der Harvard University. Er ist einer der führenden Vertreter des »New Historicism« und vor allem für seine Arbeit zu Shakespeare und der Renaissance bekannt. Er wurde u. a. 2012 mit dem Pulitzer-Preis für sein Buch »Die Wende« sowie 2016 mit dem Holberg-Preis ausgezeichnet.Veröffentlichungen u. a.:Die Geschichte von Adam und Eva. Der mächtigste Mythos der Menschheit (2018); Die Wende. Wie die Renaissance begann (2012).Leider ist derzeit keine AutorInnenbiographie vorhanden.

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